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Unternehmensmandat · Automatisierung

Automatisierung als gemeinsame Fähigkeit aufbauen

Ein automatisierter Ablauf braucht Menschen, die ihn beurteilen, weiterentwickeln und verantworten können.

Rolle
Product Ownership und Befähigung
Kontext
Unternehmensmandat
Fokus
Prozesse, Rollen, Training

Automatisierung organisieren

Vom Bedarf zur verantworteten Nutzung

  1. Welchen Bedarf bearbeiten wir?

    Geklärter Ablauf, Anforderungen und offene Fragen

    Beteiligte

    Fachbereich und Product Owner

  2. Was setzen wir zuerst um?

    Priorisiertes Backlog, Umfang und Abnahmekriterien

    Beteiligte

    Verantwortliche Führung, Fachbereich und Umsetzung

  3. Ist das Ergebnis fachlich brauchbar?

    Prüffälle, Rückmeldungen und vereinbarte Korrekturen

    Beteiligte

    Anwender, fachlich Verantwortliche und Umsetzung

  4. Wer trägt die weitere Nutzung?

    Zuständigkeiten, Dokumentation und Trainingsbedarf

    Beteiligte

    Fachverantwortliche und Betrieb, begleitet durch Enablement

Kompetenzzentrum und Befähigung

Vorlagen, gemeinsames Wissen und Trainings unterstützen die Entscheidungen über mehrere Vorhaben hinweg.

Schematische Orientierung für einen Automatisierungsauftrag. Sie erläutert Rollen und Arbeitsergebnisse, nicht den internen Ablauf eines bestimmten Kunden.

Die Fragestellung

Einzelne Automatisierungen reichen nicht aus, wenn Anforderungen, Betrieb und Wissen an wenigen Personen hängen. Wie wird daraus eine Fähigkeit, die im Unternehmen bleibt?

Meine Arbeit

In einem Unternehmensmandat habe ich Product Ownership mit RPA-Trainings und dem Aufbau eines Kompetenzzentrums verbunden. Fachliche Anforderungen, Umsetzung und Befähigung gehörten zusammen.

Für Ihr Vorhaben

Automatisierung im Team verankern

Ich analysiere Abläufe, priorisiere Automatisierungsvorhaben und begleite ihre Umsetzung. Dazu gehören Rollen, fachliche Abnahme, Training und Übergabe. Das Team soll neue Vorhaben anschließend selbst beurteilen und weiterführen können.

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